In der Mittelklasse ist als Gegenstück zu der Intuos-Serie von Wacom die Art Master III Serie von Hanvon zu empfehlen. Letztes Jahr hatten wir den Hanvon Art Master III 0906 (Größe M) im Test.
Derzeit wird das Tablett für nur 233€ bei Amazon angeboten (vorher etwa 293€). Das Tablett bietet für kleines Geld einen guten Einstieg in die Welt des digitalen Zeichnens. Durch die hochwertige Verarbeitung wird man auch die nächsten Jahre Spass mit dem Tablett haben können.
Grafiktablett Schnäppchen #2
Wacom Inkling - ein Grafiktablett auf Papier
Wacom hat seit kurzer Zeit einen eigenen analogen und gleichzeitig digitalen Zeichenstift auf dem Markt. Viele Neueinsteiger im Grafiktablett-Bereich die auf Papier gut zeichnen können, verzweifeln in den ersten Stunden mit einem Grafiktablett. Bei der Arbeit mit einem Grafiktablett (Wacom Cintiq sowie Hanvon Sentip ausgenommen) sieht man nämlich in der Regel nicht sein selbst gezeichnetes. Ist man nur das Zeichnen auf Papier gewohnt, verunsichert dies einen ungemein. Zusätzlich ist die Oberfläche eines Tabletts hart und hat wenig mit der eines Stück Papiers gemeinsam.
Abhilfe kann da Wacom Inkling schaffen. Mit dem speziellen Stift lassen sich Skizzen und Zeichnungen auf Papier (oder jeder anderen beliebigen Oberfläche) anfertigen und im Anschluss bequem per Kabel digitalisiert in Grafikprogramme importieren und dort weiter arbeiten. Das Wacom Produktvideo zeigt den Inkling im Einsatz:
Ein Test wird in den nächsten Wochen an dieser Stelle folgen. Preislich liegt der Wacom Inkling bei etwa 160€.
Grafiktablett Weihnachtsschnäppchen 2011
Auf der Suche nach einem tollen Weihnachtsgeschenk? Derzeit stehen die Preise im Grafiktablettbereich günstig für Schnäppchenjäger. Hier einige gute Angebote:
Tabletts Anfänger / Einsteiger:
Wacom Bamboo Pen Only
Solides Einsteigertablett mit dem sich in Windeseile kleinere Skizzen zeichnen und handschriftlich Inhalte digitalisieren lassen. Für Einsteiger die noch nie mit einem Tablett gearbeitet haben ein guter Einstieg. Ab ca. 50€ bei Amazon erhältlich.
Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (Small)
Die etwas besser ausgestattetere Variante des Bamboo Pen erkennt in dieser Version sogar Fingergesten und reagiert auf Berührung. Somit ist das Pen and Touch ein guter Mausersatz. Ab ca. 98€ bei Amazon erhältlich.
Tabletts Fortgeschrittene:
Wacom Intuos 4 M A5 wide
Das Intuos ist die gehobenere Klasse im Grafiktablettsektor. Genaue Abtastung, niedrige Reaktionszeiten, umfangreiche Treiber und hochwertige Verarbeitung. Das Intuos garantiert Spass und ist perfekt für digitale Zeichnungen und Illustrationen. Ab ca. 327€ bei Amazon erhältlich.
Geheimtipp:
Hanvon ARTMASTER 1107
Perfektes Allroundtablett mit ausreichend Arbeitsfläche für Einsteiger aber auch Fortgeschrittene. Zu dem Preis unschlagbar. Hanvon Produkte hatten wir bereits letztes Jahr im Test. Dort kamen die Tablets der noch relativ unbekannten Firma durchweg gut weg. Ab ca. 163€ bei Amazon erhältlich.
Für alle Unentschlossenen und Anfänger gibt es das Wacom Bamboo ohne Touch, und somit nur mit Stift, für knapp 50€. Einfach bestellen, ausprobieren und bei nicht gefallen innerhalb von 14 Tagen zurückschicken und das Geld zurückerstattet bekommen – was will man mehr?
Die Papyrus GmbH (deutscher Hanvon Distributor) hat eine Weihnachtsaktion gestartet und senkt die Preise für seine beiden Hanvon Grafiktabletts Art Master 0504 sowie Art Master 0604 auf 79,00€ bzw 89,00€. Hanvon bietet eine kostengünstige Alternative zu Wacom und Co. – einige Hanvon Geräte haben wir bereits im laufe des Jahres getestet: Hanvon Tests.

Grafiktablett für Einsteiger / Anfänger gesucht? Das Wacom Bamboo Pen & Touch gibt bei Amazon für nur noch 76€ (vorheriger Preis um 100€). Einen Test zur größeren Medium Version gibt es hier zu finden: Wacom Bamboo Pen & Touch Test.
Immer mehr Nutzer erfreuen sich an Produkten von Apple, denn sie sind nicht nur stabil sondern geben ein Gefühl von Besonderheit und machen den Nutzer “wichtig”. Das fängt schon beim aktuellen iPhone-Hype an. Es macht einfach etwas her, wenn das iPhone das altbekannte Mailin-Geräusch macht und man es aus seiner Jackentasche nehmen kann und dazu einen Zauber spricht: “Oh ich habe eine Mail bekommen.” Jetzt bietet Apple sogar eine weitere Funktionalität für Grafiker, Designer oder Privatleute an, mit der es möglich ist sogar auf dem Trackpad von MacBooks sehr präzise und gekonnte Zeichnungen nieder zu kritzeln. Das Programm inklet, welches bis heute in Version 1.2 erschienen ist, macht’s möglich.
Weihnachtsgeschenk gesucht? Wie wäre es mit dem Wacom Intuos 4 L A4? Hier gehts zum Test und hier gibt es das Tablett für nur 389,95€ anstatt 434,95€. Also Zuschlagen!
Obwohl das ThinkPad W700 nun schon seit guten zwei Jahren auf dem Markt ist, ist ein Ende des Monopols dieses einzigartigen Notebooks nicht in Sicht. Das High-End Notebook für Grafikdesigner und andere professionelle Anwender, zum Beispiel Architekten, behält seinen hohen Preis obwohl nun auch die Hardware langsam in die Jahre kommt und durch neue, stomsparende ersetzt wird. Das Wort “leistungsfähigere” wurde bewusst weg gelassen! Kürzlich orderte eine große Grafikagentur, laut ihrem Blog, zwanzig Stück als Dienstnotebook damit die Angestellten Designer auch unterwegs keine Zeit verschwenden und ihr Talent in Umsatz verwandeln.
Das Trust Canvas wurde bereits vor etwa einem Quartal vorgestellt und kurz darauf auf den Markt gebracht. Die Firma “Trust” hat einen etwas billigen Ruf bei Kennern was sie Stangenware mit teilweise minderwertiger Qualität und Verarbeitung zu verdanken hat. Die “neue” Grafiktablettmarge krempelte, zumindest in Zeichnerkreisen, diesen Ruf um und begradigte ihn dahingehend, dass Trust sich zum Beispiel bei neuen Produkten nicht mehr hinter Jahre alten Innovationen versteckt ohne etwas neues zu probieren. Jetzt befindet sich die Grafiktablettsparte wieder auf dem Vormarsch und das “Canvas” hat als günstiges, aber dennoch qualitativ hochwertiges und durchdachtes Tablett einen vergleichsweise großen Anteil daran.

Erst einmal zum Design und den weiteren Funktionen - etwa den insgesamt vierzehn frei programmierbaren Tasten, welche in den Rahmen Tabletts und am äussersten Rand des Displays eingebettet sind. Neben den eben genannten Tasten, verfügt das Tablett über zwei kreisförmige Touchpads, welche der Anwender zum Beispiel für die Lautstärkeregelung, die Änderung der Prozentzahl des Zooms oder zum schnellen scrollen auf der Grafik nutzen kann.
Der Stift ist schlicht gehalten, funktioniert gänzlich ohne Batterie und bietet 1024 unterschiedliche Druckstufen, was angesichts des Preises gerade noch akzeptabel ist. Desweiteren verfügt der Stift über einen Neigungssensor. Neben den Touchpads bietet das gute Stück aber noch mehr Features, über die nicht jedes Grafiktablett verfügt - etwa die mitgelieferte Folie, mit der das abpausen und retuschieren besonders leicht fällt, da die Folie das Medium fixert und dennoch durch die brilliante Transparenz nicht in der sichtbaren Qualität einschränkt.
Wie bei fast jedem Grafiktablett ist eine Grafiksoftware mitgeliefert - in diesem Fall “ArtWeaver”. Laut Trust sollte es aber mit jedem gängigem Grafikprogramm, sei es OpenSource oder Bezahlsoftware, funktionieren. Als Betriebssystem wird Mac OS ab Version 10.4 oder die aktuellen Windows-Versionen (Windows 7, Vista und XP) empfohlen. Für Kenner sollte es allerdings auch unter Linux nicht schwer fallen, das Tablett mit Emulatoren ans Laufen zu bekommen. Die produktive Nutzung mit solch einem “Konstrukt” sei dahin gestellt.
Die Maße der effektiven Zeichenfläche betragen satte 25×15 Centimeter. Aktuell (6.12.2010) ist das Tablett bei diversen Preisvergleichen für rund 160 Euro gelistet - die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 170 Euro.




