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Art-Master-III Nach dem knapp 4-wöchigen Praxisgebrauch des Hanvon Art Master III, wage ich mich hier einen kurzen Testbericht zu veröffentlichen. Anfang Mai hatten wir ja schon den Art Master 1209 unter die Lupe genommen – nun ist sein neuer, größerer Bruder an der Reihe.

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Hanvon Sentip 1201W Test

Posted by admin July - 9 - 2010 - Friday ADD COMMENTS

Hanvon Sentip

  4Viele Benutzer haben ein großes Problem bei Grafiktabletts: sie sehen nicht direkt, was sie zeichnen. Man neigt oft dazu, auf die Oberfläche des Tabletts zu schauen, obwohl dort nichts dargestellt wird. Abhilfe schaffte bis vor Kurzem nur der Wacom Cintiq, der mit knapp 2000 Euro für Hobbygrafiker eine Liga zu hoch war. Mit dem Havon Sentip kommt jetzt Bewegung ins Spiel.

Der chinesische Hersteller von Grafiktabletts bietet mit dem Sentip eine ernst zu nehmende, preiswerte Konkurrenz zu den Cintiqs auf den Markt.

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Wacom Intuos4 meets Photoshop Secrets Tour

Posted by admin June - 20 - 2010 - Sunday ADD COMMENTS

photoshopsecretstour Die Photoshop Secrets Tour 2010 macht am 26.06. in Hamburg und am 10.07. in Fürstenwalde halt und liefern viel praktisches Fachwissen über Photoshop Techniken. Mit der Unterstützung eines Intuos4 lernen die Besucher alles aus den Bereichen Manipulation, Retusche, Composing, Effekte und vielem mehr. Präsentiert wird das ganze von Calvin Hollywood und Olaf Giermann, die mit “Photoshop Secrets” bereits eine sehr erfolgreiche Lehr-DVD bei Video2Brain herausgeben haben. Der Test dazu folgt in den nächsten Tagen.

 

 

Papershow: digitale Flipchart in A4-Format

Posted by admin May - 22 - 2010 - Saturday ADD COMMENTS

papershow Bei vorbereiteten Präsentationen und Vorträgen kommt meist ein Mittel zum Einsatz: die Powerpoint-Präsentation. Seit Jahren sind Präsentationen mit Computerunterstützung nicht mehr aus den Büros der Firmen und Klassenräumen der Schulen zu denken. Die Powerpoint-Präsentation eignet sich perfekt zum Darstellen von Präsentationsinhalten, hat aber einen Nachteil: spätestens wenn es um die Erarbeitung von Ergebnissen und Vorschlägen während der eigentlichen Präsentation geht, greift man zum Flipchart oder zum Overhead-Projektor. Der Nachteil hierbei: Flipcharts sind leider sehr unhandlich und schwer zu Digitalisieren; dasselbe gilt für die Folien des Projektors.

Eine Abhilfe schafft da Papershow von Oxford. Papershow ist ein Stift, eine spezielle Software und ein spezielles Papier welches das Zeichnen auf einem Stück Papier und gleichzeitiges Digitalisieren der Aufzeichnungen möglich macht. Man schreibt auf ein Blatt; es erscheint auf dem Beamer und wird auf dem Computer gespeichert. Der Vorteil: man sieht direkt was man schreibt, Kopien der Aufzeichnungen lassen sich ganz einfach an die anderen Präsentationsteilnehmer per eMail weiterleiten. Besonders mit Grafiktabletts tun sich viele Benutzer schwer, da sie ihr geschriebenes nicht auf der Zeichenfläche erscheinen sehen und deshalb ständig auf den Monitor schauen müssen. Auf Dauer ist dies anstrengend und man wird in seinen Möglichkeiten eingeschränkt.

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Hanvon Art Master 1209 Test

Posted by admin May - 1 - 2010 - Saturday 2 COMMENTS

hanvonartmaster1209 Vor einigen Tagen hatten wir das Hanvon Rollick 0504 etwas näher angeschaut – nun kommt der größere Vertreter aus dem Hause Hanvon an die Reihe: der Art Master 1209. Bis vor kurzer Zeit gab es nur eine Antwort auf die Frage welches Grafiktablett für den professionellen Gebrauch in Frage kommt: ein Wacom. Nach dem Wegfall wichtiger Patente, stellen mittlerweile immer mehr Firmen neue Grafiktabletts her und beleben den Markt durch Konkurrenz. Die Produkte der Art Master Serie sind mit denen der Wacom Intuos Serie zu vergleichen – preislich siedeln sich Tabletts von Hanvon jedoch deutlich unter denen von Wacom an.

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Hanvon Rollick 0504 Test – Konkurrenz für Wacom?

Posted by admin April - 15 - 2010 - Thursday 1 COMMENT

hanvon rollick 0504Nach dem Wegfall eines der wichtigsten Patente für Wacom (batterielose Stifte für Grafiktabletts), drängen jetzt immer mehr Hersteller mit neuen Produkten auf den Grafiktablett-Markt. Einer von ihnen ist Hanvon, eine chinesische Firma die sich auf die Herstellung von Grafiktabletts (u.a. Pen-Display-Tabletts), eBookreader sowie Gesichts- und Texterkennungstechnik spezialisiert hat.

Heute auf dem Tisch haben wir das Hanvon Rollick 0504 zum Testen.

Das kleinste und günstigste Grafiktablett von Hanvon ist mit 127mm x 102mm großen Arbeitsfläche offensichtlich für Hobbygrafiker gedacht. Die maximale Erkennungshöhe für den Stift beträgt dabei 7mm.

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Testcenter: Hanvon Grafiktabletts

Posted by admin April - 10 - 2010 - Saturday ADD COMMENTS

havonAm Donnerstag hat der Postbote zwei brandneue Grafiktabletts aus dem Hause Hanvon vorbeigebracht. In den nächsten Tagen findet ihr hier den Test des Hanvon Rollick 0504 und des Hanvon Art Master 1209. Ein Dank an dieser Stelle an Papyrus, die mir die beiden Testprodukte zur Verfügung gestellt haben.

Aiptek HyperPen Mini – Grafiktablett für unterwegs

Posted by admin March - 22 - 2010 - Monday ADD COMMENTS

hyperpenmini Aiptek bringt mit dem HyperPen Mini ein kleines Grafiktablett mit Stiftbedienung auf den Markt. Das bunte, teilweise verspielte Äussere des HyperPens ist für Grafiktabletts ungewöhnlich. Das kleine Grafiktablett kommt in 3 Designvarianten in die Läden; Ocean, Nature und Night sind ab sofort für rund 50 Euro erhältlich.

Das HyperPen Mini kommt mit einer Arbeitsfläche von 7,5”, 2.048 lpi und 1.024 Druckstufen daher. Mit 90 Gramm ist das Tablett zudem federleicht. Verbunden wird das Tablett mittels USB – durch die geringe Höhe (8mm) kann das Tablett außerdem als Mousepad benutzt werden.
Zur Zeit ist das Aiptek HyperPen Mini nur im Aiptek-Shop auf Amazon für 50 Euro erhältlich. Glaubt man anderen Quellen, soll das Tablett im Einzelhandel bei rund 60 Euro liegen.

Intuos4 Wireless Demonstration

Posted by admin March - 19 - 2010 - Friday ADD COMMENTS

Für das Wacom Intuos4 Wireless Grafiktablett gibt es jetzt auch eine kleine Demonstration von Wacom direkt. In dem dreieinhalb minütigem Video werden die Features sowie die Verwendungsmöglichkeiten gezeigt. Das schmucke Stück gibt es ab sofort für rund 375 Euro bei Amazon zu erwerben.

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Wacom hat seinem Cintiq 21UX eine Runderneuerung verpasst:

Dank neuer Stift Technologie ist mit dem Display in Sachen Bedienung jetzt noch ergonomischer zu arbeiten. Diesen neuen Nutzen hat Wacom natürlich mit einem kleinen Preisaufschlag quittiert.

Egal ob Designer, Fotograf, Digital Artist, 3D Zeichner oder Game Designer von der neuen und vor allem an die ergonomischen Erfordernisse einer Dauernutzung des Displays angepassten Bedienung profitieren sie allesamt.

Das Zeichengefühl und der Komfort in der Bedienung wurden nochmals deutlich verbessert. Dank der technologischen Verbesserung kann das Cintiq 21 UX auch leichteste Berührungen des Stifts auf dem LCD Bedienfeld registrieren. Wacoms Tablet kann dabei zwischen 2.048 Druckstufen unterscheiden.

Ein weitere Erleichterung sind die sogenannten Touch-Strips rechts und links des Displays, sowie auf der Rückseite. Auf diesen Touch-Strips lassen sich jeweils vier benutzerdefinierte Befehle und Funktionen hinterlegen. Gerade Standard-Befehle wie Zoomen, Scrollen, Pinselgröße ändern oder Farbauswahl öffnen bieten sich an, dort für ein schnelleres Arbeiten hinterlegt zu werden.

Besserer Workflow durch neue Design Elemente

Dank der auf beiden Seiten des Displays angebrachten neuen Express-Keys, lassen sich die am meisten genutzten Befehle in Reichweite der Finger platzieren. Dadurch wird der Workflow deutlich verbessert.

Um die Einstellungen dieser Keys schnell und einfach bearbeiten zu können, öffnet sich durch Druck auf den obersten Express-Key auf dem Bildschirm ein Menü. Durch die räumliche Nähe der Keys zur eigentlichen Zeichenfläche und deren Multifunktionalität lässt sich ein guter Teil an Arbeiten erledigen, ohne die Stifthand absetzen zu müssen.

Technisch wird das Wacom Cintiq 21UX von der gleichen Plattform angetrieben, wie das bekannte Grafiktablett Intuos4, das heißt beide Modelle sind vollständig kompatibel. Beim Cintiq UX21 allerdings ist es möglich, den Stift in einem Winkel von 10 bis 65 Grad aufzustellen. Darüber hinaus ist das Tablet um 180 Grad drehbar. Das Display wird mit einem Ständer ausgeliefert, von dem es sich lösen und als Schreibtischdisplay benutzen lässt. Über den integrierten VESA Anschluss lässt es sich ebenfalls an Schwenkarmen befestigen.

Der Stifthalter wurde ebenfalls verändert. Er enthält nun Platz für zusätzliche Stiftspitzen und das dazu gehörige Werkzeug. Im Basislieferumfang werden Standard-, Pinsel- und Filz-Spitzen ausgeliefert.
Das Wacom 21UX wird ab Ende März / Anfang April in den Handel kommen. Preis: Etwa 2.000 Euro