Genius bringt ein Einsteiger-Grafiktablett-Modell für nur 30 Euro auf den Markt. Das Easypen i405 mit seiner 10×14cm großen Fläche und 1024 Druckstufen soll vorallem für Instant Messaging und Bildbearbeitung tauglich sein. Mit der zugehörigen Software sowie Windows 7 Treibern kann der Windows Live Messenger die Handschrifterkennung nun mit Druckpunkten berechnen. Das Design des Tabletts ist klassisch; große Experimente wurden hier nicht gewagt. Wie gewohnt finden sich an den Seiten des Arbeitsbereich 28 frei konfigurierbare Sondertasten.
Das EasyPen i405 gibt es bereits ab 29,99Euro bei Amazon.
Genius Easypen i405 – Grafiktablett für 30 Euro
Review: Wacom Intuos 4 L (A4) Test
Das neue vorzeige-Grafiktablett von Wacom, das Wacom Intuos 4, ist in aller Munde. Doch was kann das graue Brett wirklich? Wir haben das neue Tablett genau unter die Lupe genommen.
Das Intuos 4, das besonders bei Mac-Nutzern sehr beliebt ist, gibt es in den Größen S, M, L und XL, um für jeden die für ihn beste Lösung anbieten zu können. Natürlich sind aber auch die Preise entsprechend unterschiedlich. Je nach Größe variieren sie zwischen 225 und 800 €. Version L gehört somit zu den etwas teureren Grafiktabletts seiner Generation.
Der Umfang des Pakets in Deutschland ist eher klein. Neben dem Grafiktablett an sich, dem Stift mit samt Ersatzspitzen in seiner Basis und Stifthalter gibt es eigentlich nur noch die Treiber-CD sowie ein USB-Kabel. Der erste Eindruck beim Anblick des riesigen Pakets dürfte also trügen.
Das Grafiktablett ist nämlich sehr flach, wirkt aber auf keinen Fall billig, da das schwarze edle Design wirklich überzeugend ist. Die Größe beträgt ca. 47,5 x 32,5 cm, die Arbeitsfläche ca. 33,5 x 21 cm, was zum Arbeiten in der Größe A4 vollkommen ausreichend ist. Diese Zeichenfläche im Verhältnis 16:10 entspricht den üblichen Mac-Monitorformaten. Um die Arbeitsfläche herum befinden sich auf der einen Seite mehrere Funktionstasten und ein OLED-Display, auf der anderen an den Ecken zwei USB-Anschlüsse. Noch dazu wurden bei der Entwicklung des Intuos 4 L Links- sowie Rechtshänder berücksichtigt. Es ist also möglich, Bedienelemente entweder links oder rechts anzuschließen. Entsprechende Anzeigen wie die Schrift oder das OLED-Display sowie die Zuordnung der Funktionen werden dann mittels Systemeinstellung oder bei der Installation ausgerichtet. Ebenfalls neu ist der vierfach belegbare Touch Ring, der frei konfigurierbar ist – ebenso wie die Express Keys. Funktionen wie die Steuerung der Pinselgröße oder das Wechseln zwischen verschiedenen Ebenen können somit beliebig in den Wacom Tablett-Eigenschaften vom Nutzer eingestellt werden. Auch das Ändern der Eigenschaften für den Stift und die Tasten auf dem Tablett ist hier möglich. Auch die bereits erwähnte Arbeitsfläche bietet verschiedene Einstellmöglichkeiten. So kann man beispielsweise zwischen der gesamten Nutzung des Arbeitsbereiches oder einer selbst definierten Arbeitsgröße wie Din A5 wählen.
Bei vielen Grafiktabletts macht sich immer wieder die schlechte „Druckempfindlichkeit“ des Stiftes bemerkbar, die sich darin äußert, dass feine Linien auf dem Bildschirm nicht zu sehen sind, da das Tablett den Stift bei geringem Andruck nicht richtig realisiert. Beim Intuos 4 trifft das allerdings nicht zu, denn auf dem Bildschirm zeigen sich bereits bei den leichtesten Berührungen auf der Zeichenfläche Linien, was vergleichbar mit dem normalen Zeichnen auf Papier ist. Es ist daher möglich, besonders genaue Korrekturen mittels Präzisionsmodus auf dem Bildschirm vorzunehmen. Während dieser Einstellung ist der Zeichenweg verlangsamt, so dass ein exaktes Ausarbeiten der Zeichnung möglich ist. Für Fehler gibt es am Stift sogar noch einen mitgelieferten Radierer sowie einen Zwei-Tasten-Seitenschalter.
Die so genannten „Quick Points“ findet der Nutzer lediglich in der L-Version. Diese Points sorgen dafür, dass man auf dem Grafiktablett rechts oder links unten einen kleinen wählbaren Bereich hat, in dem man schnell an eine gewünschte Stelle auf dem Bildschirm gelangen kann. Diese Funktion klingt zwar gewöhnungsbedürftig, ist letztendlich bei der täglichen Arbeit mit dem Tablett aber nicht mehr wegzudenken.
Zwar kann man für die meisten Bedienelemente des Grafiktabletts eine eigene Funktionsbelegung wählen, jedoch wechselt diese, sobald ein Programm mit anwendungsbezogenen Belegungen geöffnet wird. Als weiteres Extra gibt es auf dem Tablett ein Radialmenü, das in Overlay-Anzeige auf dem Bildschirm erscheint und in dem man zwischen Programmen wechseln kann. Zusätzlich bietet es noch mehr konfigurierbare Anwendungsbefehle an.
Insgesamt kann man beim Wacom Intuos 4 L wenig bemängeln. Zusatzstifte wie einen Airbrush aus älteren Modellen kann man in der neuen Gerätegeneration zwar nicht verwenden und das Softwarebundle ist nicht sehr umfangreich, jedoch ist die Stiftleistung im Gegensatz zu anderen Grafiktabletts unschlagbar. Noch dazu sind sämtliche Tasten frei konfigurierbar und somit auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Das Tablett selbst ist kompatibel mit vielen Bildbearbeitungsprogrammen und es ist ohne weiteres möglich, weitere Eingabegeräte neben dem Wacom zu verwenden.
Höchstpunktzahl! Ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis wird man kaum wo anders finden. Wie gewohnt ausgezeichnete Qualität des japanischen Grafiktablettherstellers.
Der Preis für das getestete Modell Intuos 4 L (Large) beläuft sich auf knapp 450 Euro.
Bei Amazon kostet das Intuos 4 434,95€ inkl. Versandkosten.

Wacom Bamboo - zweite Generation Trailer
Wacom hat den Trailer zu dem neuen Bamboo 2 (Pen and Touch) Grafiktablett veröffentlicht. Neue Features sind zum Beispiel die Multi-Touch, womit sich, ähnlich wie beim iPhone, durch Gesten Aktionen auslösen lassen können. Neu ist ausserdem der integrierte Stifthalter für unterwegs sowie das Tool Bamboo-Dock. Viel Spass mit dem Trailer!
Das Bamboo 2 gibt es ab sofort für 94,90€ inkl. Versand.

Review: Medion MD 85637 Test
Wer gerne kreativ tätig werden möchte und zudem Kenntnisse in Photoshop, Photo Impact oder anderen gängigen Grafikprogrammen besitzt, für den ist das Grafiktablett MD 85637 von Medion, das über eine USB-Schnittstelle einfach zu installieren ist, genau das richtige. In der Verpackung befinden sich neben dem gerade einmal ca. 5 mm dünnen Grafiktablett zwei CDs, eine Anleitung in Deutsch und der zum Zeichnen notwendige Stift, für den es zudem zwei Ersatz-Spitzen und einen Stift-Halter gibt und der mit einer handelsüblichen AAA-Batterie betrieben wird. Die Sensorfläche, auf der gezeichnet wird, ist ca. 25,4 x 15,9 cm groß und hat das Format 16:9. Auf dem oberen Teil der nahezu hauchdünnen Fläche befindet sich eine ca. 1 cm dicke Leiste, auf der sich der Herstellername befindet. Um die Sensorfläche herum sieht man 29 Schnellstartfelder, die beliebig programmiert werden können. Die meisten und wichtigsten von ihnen befinden sich über der Sensorfläche, der Rest auf der linken und rechten Seite. Es gibt u.a. ein Scheren-Symbol für die Ausschneide-Funktion, ein Pinsel, aber auch ein Disketten-Symbol zum Speichern.
Insgesamt ist das Grafiktablett in Silber gehalten, so dass es edel, aber dennoch schlicht wirkt. Leider trifft diese Wirkung auf den drahtlosen Stift nicht zu, denn er ist aus reinem Plastik und der Benutzer muss selbst herausfinden, wie er am besten zu halten ist, da es keine Gummierung oder „Fingerführung“ gibt. Dafür gibt es aber einen Kugelschreiber-Clip am Stift, für den es wahrscheinlich aber eher keinen Zweck gibt, da der Stift problemlos in den Stift-Halter gesteckt werden kann. Dieser ist zwar aus reinem Gummi, steht dadurch aber rutschfest auf dem Tisch. Da der Innenbereich dem Stift angepasst ist, liegt dieser stabil und weich im Halter. Auch die Spitze ist geschützt und wird somit nicht belastet. Obwohl der Stift normalgroß ist und die übliche bauchige Form für eine Batterie hat, finden sich zusätzlich zwei Knöpfe an den Seiten, denen Doppelklicks bzw. verschiedene Mausklicks zugewiesen werden können. Neben der reinen Plastik als Material gibt es jedoch noch den weiteren Nachteil des Batteriefachs, das für den Erstanwender nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Daher ist es in den meisten Fällen notwendig, die Anleitung zur Hand zu nehmen, um das Batteriefach zu finden.
Leider weiß man im ersten Moment nicht, wie das Grafiktablett mit einem normalen Monitor im Format 4:3 klarkommen soll. Es wird zwar die gesamte Zeichenfläche auf dem Monitor wiedergegeben und es kommt beim normalen Zeichnen oder Schreiben auch nicht zu Verzerrungen, jedoch stellt sich das Skizzen-Abzeichnen als Problem dar. Wie bei jedem guten Grafiktablett, kann man auch bei diesem die auf der Zeichenfläche befindliche Folie abziehen, um Skizzen darunter zu platzieren. Diese können dann mit dem Stift nachgezeichnet werden und entstehen gleichzeitig im gewählten Grafikprogramm. Dank der 1024 Druckempfindlichkeitsstufen lässt sich zusätzlich die optimale Strichdicke einstellen. Leider sieht man beim Skizzen-Abzeichnen deutliche Verzerrungen, die sich darin äußern, dass die Zeichnung auf dem Monitor in der Länge höher ist als im Original. Da es sich beim „Sicht-Zeichnen“ jedoch nicht so verhält, ist dieser unumgängliche Zustand aber durchaus zu verkraften.
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Beim MD 85637 ist sogar dafür gesorgt, dass die Batterien des Stiftes geschont werden, denn er schaltet sich automatisch nach etwa 5 Minuten ab, wenn man ihn für längere Zeit nicht benutzt. Er kann jedoch bereits nach einem kurzen Andruck wieder aktiviert und somit genutzt werden.
Insgesamt lässt sich also sagen, dass das Grafiktablett gleichwertige Vor-, aber auch Nachteile hat. Für das einfache Zeichnen und Schreiben ist es sehr gut geeignet, für das Abzeichnen von Skizzen eher weniger. Wer jedoch kein eigenes Grafikprogramm besitzt, wird sich dafür über das auf der zweiten CD mitgelieferte vollwertige Bildbearbeitungsprogramm „Ulead PhotoImpact 12 SE“ freuen. Die Treiberinstallation ist sehr einfach, jedoch fehlt eine Hilfe-Funktion, die für einen Erstanwender sehr wichtig sein dürfte. Für einen Anfänger ist es also ein längerer Prozess, sich in das Grafiktablett einzuarbeiten. Danach kann sich der geübte Anwender jedoch über viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten freuen und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Etwaige Schwierigkeiten resultieren zwar aus dem geringen Preis des Tabletts, jedoch dürften diese für einen Neueinsteiger oder Gelegenheitsmaler kein Problem sein.
INTUOS

Den passenden Testbericht zum Intuos 4 L können Sie hier komplett lesen: Wacom Intuos 4 L Test
Das Intuos von Wacom siedelt sich im mittleren Preisregiment an. Abhängig von der Größe sind die Preisunterschiede gewaltig. Das Intuos ist für größere Grafikarbeiten konzipiert und auf die Arbeit mit den gängigen Grafikprogrammen (Photoshop, Painter, usw.) abgestimmt. Mit 2048 Druckstufen lässt das Grafiktablett viel Raum für Kreativität. Die acht frei belegbaren Express-Keys erleichtern die Arbeit im OS und mit den Programmen enorm. Ausserdem lässt sich die neuste Version des Intuos 4 einfach drehen. Somit kommen auch die Linkshänder in den Genuss der Komforttasten. Zusätzlich bietet das Intuos die Möglichkeit die Pinselspitzen des Stifts auszutauschen. Je nach Aufgabe lässt sich die Spitze des Stiftes einfach anpassen (Normalstift, Airbrush, Pinselspitze, Filzspitze, flexible Spitze). Somit lassen sich Details noch genauer ausarbeiten. Das Inutos schränkt einen in seinen Möglichkeiten wirklich kaum ein und lässt viel Freiraum für Kreativität. Schwung, Neigungswinkel und Druckhärte erkennt das Grafiktablett problemlos. Um den Umgang noch weiter zu vereinfachen besitzt der Stift an der Rückseite einen virtuellen Radiergummi. Somit kann man Fehler innerhalb von Sekunden wieder ausradieren… und das mit einem hohen Realitätsgrad. Die neuste Version des Intuos 4, besitzt ab der Größe M zusätzlich ein OLED-Display neben den Express-Keys. Der Intuos-Stift besitzt, wie bei allen Modellen, einen Kippschalter für Links- und Rechtsklicks. Darüberhinaus verfügt das Tablett über einen Touchring, den der Benutzer selbst konfigurieren kann.
Das Intuos S ist ab 224,90Euro erhältlich. Bei Amazon kostet das Wacom Intuos 4 L 434,95€. Die XL-Version kostet 799,90Euro.
Datenblatt Intuos 4 S :
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Größe (B x T x H): 309 x 208 x 12 mm
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Aktive Arbeitsfläche: 158 x 98 mm
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Gewicht: ca. 0.7 kg
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Verbindung: USB
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Technologie: Elektromagnetische Resonanztechnologie
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Auflösung (pro Punkt): 0.005 mm (5,080 Linien pro Zoll)
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Neigungssenstiivität: +- 50°
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Maximale Erkennungshöhe per Stift: 10 mm
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Genauigkeit per Stift: +- 0,25 mm
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Express-Keys: 6
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Touch Strip Regler: 1
Datenblatt Intuos 4 M:
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Größe (B x T x H): 370 x 254 x 12 mm
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Aktive Arbeitsfläche: 224 x 140 mm
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Gewicht: ca. 1.0 kg
-
Verbindung: USB
-
Technologie: Elektromagnetische Resonanztechnologie
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Auflösung (pro Punkt): 0.005 mm (5,080 Linien pro Zoll)
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Neigungssenstiivität: +- 60°
-
Maximale Erkennungshöhe per Stift: 10 mm
-
Genauigkeit per Stift: +- 0,25 mm
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Express-Keys: 8
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Touch Strip Regler: 1
Datenblatt Intuos 4 L:
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Größe (B x T x H): 474 x 320 x 14 mm
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Aktive Arbeitsfläche: 325 x 203 mm
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Gewicht: ca. 1.8 kg
-
Verbindung: USB
-
Technologie: Elektromagnetische Resonanztechnologie
-
Auflösung (pro Punkt): 0.005 mm (5,080 Linien pro Zoll)
-
Neigungssenstiivität: +- 60°
-
Maximale Erkennungshöhe per Stift: 10 mm
-
Genauigkeit per Stift: +- 0,25 mm
-
Express-Keys: 8
-
Touch Strip Regler: 1
Datenblatt Intuos 4 XL:
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Größe (B x T x H): 623 x 462 x 28 mm
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Aktive Arbeitsfläche: 462 x 305 mm
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Gewicht: ca. 3.5 kg
-
Verbindung: USB
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Technologie: Elektromagnetische Resonanztechnologie
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Auflösung (pro Punkt): 0.005 mm (5,080 Linien pro Zoll)
-
Neigungssenstiivität: +- 60°
-
Maximale Erkennungshöhe per Stift: 10 mm
-
Genauigkeit per Stift: +- 0,25 mm
-
Express-Keys: 8
-
Touch Strip Regler: 1
Die Kabellänge bei allen Modellen der Serie beträgt 2,5m. Die Stromversorgung läuft mittels USB bzw USB-Hub (5V, weniger als 300mA).
Der Lieferumfang des Wacom Intuos:
- Intuos 4 Grip Pen
- 5x Standard-Spitze
- 1x Pinselspitze
- 1x flexible Spitze
- 3x Filzspitz
- Stifthalter für den Grip Pen
- Ersatzstiftgriff
- Farbidentifikationsringe
- Treiber CD-ROM (Treiber, mehrsprachiges Handbuch)
- Kurzinstallationsanleitung
- Software Download Programm Anleitung
Weitere Grafiktabletts von Wacom sind das Bamboo, das Bamboo One und das Bamboo Fun.
Bamboo

Das Bamboo Grafiktablett ist für den Office-Bereich gedacht. Überall wo es schnell und einfach gehen soll, kommt hier das Grafiktablett ins Spiel. Egal ob man digital seine Briefe in Handschrift (Handschrifterkennung) schreiben möchte, oder kurz einen Lageplan skizzieren muss - das Bamboo erleichtert viele Aufgaben. Mit der Auflösung von 2540Dpi ist es auch für kleinere, grafische Arbeiten durchaus geeignet. Das Bamboo besitzt 4 Express-Keys. Erwerben kann man den nützlichen Bürohelfer für knapp 80Euro.
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Bamboo One

Das Bamboo-One richtet sich in erster Linie an Einsteiger mit schmalem Geldbeutel. Es ist nicht speziell auf Grafikarbeiten ausgelegt, sondern es soll die Arbeit mit dem Computer generell vereinfachen. Das Bamboo One soll zum einen die Maus ersetzen um der Navigation neue Wege zu Eröffnen und Handgelenkschmerzen vor zu beugen. Ausserdem eignet sich das Bamboo One für Unterschriften, kurze Texte zu digitalisieren und um Fotos zu bearbeiten. Für Zeichnungen eignet sich das Bamboo One aufgrund von der niedrigen Auflösung und den fehlenden Schnelltasten nicht. Für 50Euro ist der Preis für ein Grafiktablett jedoch vergleichsweise gering. Zum Ausprobieren, ob einem die Arbeit mit einem Grafiktablett überhaupt liegt, ist das Bamboo One also geeignet.
- Datenblatt Bamboo One:
Größe (B x T x H): 195 mm x 197 mm x 11 mm
Aktive Arbeitsfläche: 128 mm x 93 mm
Gewicht: ca. 300gr
Verbindung: USB
Technologie: Elektromagnetische Resonanztechnologie
Auflösung (pro Punkt): 0,041 mm (1040 dpi) Neigungssenstiivität: keine
Maximale Erkennungshöhe per Stift: 5 mm
Genauigkeit per Stift: -
Express-Keys: -
Touch Strip Regler: -
Weitere Grafiktabletts von Wacom sind das Intuos, das Bamboo und das Bamboo Fun.



