Bei vorbereiteten Präsentationen und Vorträgen kommt meist ein Mittel zum Einsatz: die Powerpoint-Präsentation. Seit Jahren sind Präsentationen mit Computerunterstützung nicht mehr aus den Büros der Firmen und Klassenräumen der Schulen zu denken. Die Powerpoint-Präsentation eignet sich perfekt zum Darstellen von Präsentationsinhalten, hat aber einen Nachteil: spätestens wenn es um die Erarbeitung von Ergebnissen und Vorschlägen während der eigentlichen Präsentation geht, greift man zum Flipchart oder zum Overhead-Projektor. Der Nachteil hierbei: Flipcharts sind leider sehr unhandlich und schwer zu Digitalisieren; dasselbe gilt für die Folien des Projektors.
Eine Abhilfe schafft da Papershow von Oxford. Papershow ist ein Stift, eine spezielle Software und ein spezielles Papier welches das Zeichnen auf einem Stück Papier und gleichzeitiges Digitalisieren der Aufzeichnungen möglich macht. Man schreibt auf ein Blatt; es erscheint auf dem Beamer und wird auf dem Computer gespeichert. Der Vorteil: man sieht direkt was man schreibt, Kopien der Aufzeichnungen lassen sich ganz einfach an die anderen Präsentationsteilnehmer per eMail weiterleiten. Besonders mit Grafiktabletts tun sich viele Benutzer schwer, da sie ihr geschriebenes nicht auf der Zeichenfläche erscheinen sehen und deshalb ständig auf den Monitor schauen müssen. Auf Dauer ist dies anstrengend und man wird in seinen Möglichkeiten eingeschränkt.





