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Hanvon Rollick 0504 Test – Konkurrenz für Wacom?

Posted by admin April - 15 - 2010 - Thursday 1 COMMENT

hanvon rollick 0504Nach dem Wegfall eines der wichtigsten Patente für Wacom (batterielose Stifte für Grafiktabletts), drängen jetzt immer mehr Hersteller mit neuen Produkten auf den Grafiktablett-Markt. Einer von ihnen ist Hanvon, eine chinesische Firma die sich auf die Herstellung von Grafiktabletts (u.a. Pen-Display-Tabletts), eBookreader sowie Gesichts- und Texterkennungstechnik spezialisiert hat.

Heute auf dem Tisch haben wir das Hanvon Rollick 0504 zum Testen.

Das kleinste und günstigste Grafiktablett von Hanvon ist mit 127mm x 102mm großen Arbeitsfläche offensichtlich für Hobbygrafiker gedacht. Die maximale Erkennungshöhe für den Stift beträgt dabei 7mm.

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Testcenter: Hanvon Grafiktabletts

Posted by admin April - 10 - 2010 - Saturday ADD COMMENTS

havonAm Donnerstag hat der Postbote zwei brandneue Grafiktabletts aus dem Hause Hanvon vorbeigebracht. In den nächsten Tagen findet ihr hier den Test des Hanvon Rollick 0504 und des Hanvon Art Master 1209. Ein Dank an dieser Stelle an Papyrus, die mir die beiden Testprodukte zur Verfügung gestellt haben.

Aiptek HyperPen Mini – Grafiktablett für unterwegs

Posted by admin March - 22 - 2010 - Monday ADD COMMENTS

hyperpenmini Aiptek bringt mit dem HyperPen Mini ein kleines Grafiktablett mit Stiftbedienung auf den Markt. Das bunte, teilweise verspielte Äussere des HyperPens ist für Grafiktabletts ungewöhnlich. Das kleine Grafiktablett kommt in 3 Designvarianten in die Läden; Ocean, Nature und Night sind ab sofort für rund 50 Euro erhältlich.

Das HyperPen Mini kommt mit einer Arbeitsfläche von 7,5”, 2.048 lpi und 1.024 Druckstufen daher. Mit 90 Gramm ist das Tablett zudem federleicht. Verbunden wird das Tablett mittels USB – durch die geringe Höhe (8mm) kann das Tablett außerdem als Mousepad benutzt werden.
Zur Zeit ist das Aiptek HyperPen Mini nur im Aiptek-Shop auf Amazon für 50 Euro erhältlich. Glaubt man anderen Quellen, soll das Tablett im Einzelhandel bei rund 60 Euro liegen.

Intuos4 Wireless Demonstration

Posted by admin March - 19 - 2010 - Friday ADD COMMENTS

Für das Wacom Intuos4 Wireless Grafiktablett gibt es jetzt auch eine kleine Demonstration von Wacom direkt. In dem dreieinhalb minütigem Video werden die Features sowie die Verwendungsmöglichkeiten gezeigt. Das schmucke Stück gibt es ab sofort für rund 375 Euro bei Amazon zu erwerben.

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Wacom hat seinem Cintiq 21UX eine Runderneuerung verpasst:

Dank neuer Stift Technologie ist mit dem Display in Sachen Bedienung jetzt noch ergonomischer zu arbeiten. Diesen neuen Nutzen hat Wacom natürlich mit einem kleinen Preisaufschlag quittiert.

Egal ob Designer, Fotograf, Digital Artist, 3D Zeichner oder Game Designer von der neuen und vor allem an die ergonomischen Erfordernisse einer Dauernutzung des Displays angepassten Bedienung profitieren sie allesamt.

Das Zeichengefühl und der Komfort in der Bedienung wurden nochmals deutlich verbessert. Dank der technologischen Verbesserung kann das Cintiq 21 UX auch leichteste Berührungen des Stifts auf dem LCD Bedienfeld registrieren. Wacoms Tablet kann dabei zwischen 2.048 Druckstufen unterscheiden.

Ein weitere Erleichterung sind die sogenannten Touch-Strips rechts und links des Displays, sowie auf der Rückseite. Auf diesen Touch-Strips lassen sich jeweils vier benutzerdefinierte Befehle und Funktionen hinterlegen. Gerade Standard-Befehle wie Zoomen, Scrollen, Pinselgröße ändern oder Farbauswahl öffnen bieten sich an, dort für ein schnelleres Arbeiten hinterlegt zu werden.

Besserer Workflow durch neue Design Elemente

Dank der auf beiden Seiten des Displays angebrachten neuen Express-Keys, lassen sich die am meisten genutzten Befehle in Reichweite der Finger platzieren. Dadurch wird der Workflow deutlich verbessert.

Um die Einstellungen dieser Keys schnell und einfach bearbeiten zu können, öffnet sich durch Druck auf den obersten Express-Key auf dem Bildschirm ein Menü. Durch die räumliche Nähe der Keys zur eigentlichen Zeichenfläche und deren Multifunktionalität lässt sich ein guter Teil an Arbeiten erledigen, ohne die Stifthand absetzen zu müssen.

Technisch wird das Wacom Cintiq 21UX von der gleichen Plattform angetrieben, wie das bekannte Grafiktablett Intuos4, das heißt beide Modelle sind vollständig kompatibel. Beim Cintiq UX21 allerdings ist es möglich, den Stift in einem Winkel von 10 bis 65 Grad aufzustellen. Darüber hinaus ist das Tablet um 180 Grad drehbar. Das Display wird mit einem Ständer ausgeliefert, von dem es sich lösen und als Schreibtischdisplay benutzen lässt. Über den integrierten VESA Anschluss lässt es sich ebenfalls an Schwenkarmen befestigen.

Der Stifthalter wurde ebenfalls verändert. Er enthält nun Platz für zusätzliche Stiftspitzen und das dazu gehörige Werkzeug. Im Basislieferumfang werden Standard-, Pinsel- und Filz-Spitzen ausgeliefert.
Das Wacom 21UX wird ab Ende März / Anfang April in den Handel kommen. Preis: Etwa 2.000 Euro

Intuos4 wireless - Wacom macht mobil

Posted by admin February - 1 - 2010 - Monday ADD COMMENTS

intuos4-l_front-300x209 Wacom spendiert bis Ende März seiner Modellserie Intuos4 die Bezeichnung “wireless”. Das Intuos soll dabei mittels Bluetooth kabellos werden und so dem Nutzer mehr Freiraum geben. In einem Umkreis von bis zu 10 Metern soll das Tablett seine Dienste verrichten können – die Lebensdauer der Batterien ist dabei noch nicht bekannt. Sollte in einer spätnächtlichen Schaffensphase die Batterien des Grafiktabletts versagen, kann das Tablett wie gewohnt auch notfalls mittels USB mit Strom versorgt werden. Bis auf den Namenszusatz “wireless” und der Bluetooth-Funktion wird sich bei der Ausstattung nichts ändern. Ausgenommen sei hiervon der Preis, der bei rund 500 Euro liegen dürfte.

Inklet und MacBook als Grafiktablett

Posted by admin January - 23 - 2010 - Saturday ADD COMMENTS

product_inklet_logo Mit dem Programm Inklet verwandelt sich das Multitouch-Trackback eines MacBooks in ein kleines Grafiktablett. Dazu benötigt wird, neben dem Programm, nur ein geeigneter Stift – zum Beispiel den Ten One Pogo Stylus. Die Installation des Programms erweist sich als spielend leicht. Inklet muss nur in den Programm-Ordner kopiert werden und schon erscheint in der Menüleiste die Startverknüpfung des Programms. Nach dem Programmstart kann man auf der Arbeitsfläche mithilfe von den Fingern und Stift zeichnen. Die Handschrifterkennung von Snow Leopard wird auch unterstützt.

Inklet (ab OSX 10.6)kostet 24.95$, der Stift ungefähr 13 Euro. Zusammen gibt es auch das Bundle für knapp 35 Dollar.

Test: Wacom Bamboo Fun Pen and Touch

Posted by admin January - 3 - 2010 - Sunday 3 COMMENTS

wacom fun pen and touch medium Das Wacom Bamboo Fun Pen and Touch ist ein kabelloses Grafiktablett aus dem Hause Wacom, das mittlerweile schon für Ikea-Expresskassen genutzt wird. Es besitzt eine Multitouchtechnologie und einen batterie- und kabellosen Stift, dessen Technologie, wie bei allen Wacom Grafiktabletts, patentiert ist. Neben Stift und Grafiktablett befinden sich in der Verpackung auch noch Stiftspitzen und ein ringförmiges Werkzeug, um diese Spitzen zu wechseln. Obwohl das Gerät schon zur höheren Klasse der Grafiktabletts gehört und die meisten Nutzer wahrscheinlich schon entsprechende Kenntnis und Übung erlangt haben, bietet die Software neben der Installation des Bamboos, einem Benutzerhandbuch oder den neuesten Infos auch ein Lernprogramm für diejenigen, die sich mit Grafiktabletts noch etwas schwer tun.

 

Das Lernprogramm überzeugt durch seine einfache Handhabung und die Fähigkeit, das notwendige Wissen zu vermitteln. So zeigt es beispielsweise dem Nutzer, wie er mit dem Stift navigieren oder die Fingergesten nutzen kann. Tippt man mit zwei Fingern in geringem Abstand zueinander auf eine Datei oder einen Ordner, führt das Grafiktablett automatisch einen Rechtsklick aus. Scrollen kann man, indem man mit zwei Fingern eine Wischbewegung nach unten oder nach oben ausführt. Die Scrollfunktion wird noch kurze Zeit und in ihrer Geschwindigkeit abgeschwächt durchgeführt, wenn man die Finger nach der Geste leicht vom Tablett hebt. Während man mit einem Finger ganz simpel den Mauszeiger bewegt oder einen Linksklick durchführt, kann man in Photoshop CS3 (in CS4 jedoch nicht) sogar ein Bild drehen oder mit zwei sich voneinander entfernenden Fingern in ein Bild hineinzoomen. Man kann sogar mit der Touch-Funktion in Photoshop wie mit Fingerfarben malen, indem man eine der Tasten mit der Funktion „Klicken“ belegt und gleichzeitig den Knopf am Bamboo drückt, so dass man beide Hände am Gerät hat. Weitere Fingergesten werden dem Nutzer leicht verständlich im Lernprogramm vorgeführt.

bamboo fun pen touchDas Grafiktablett wirkt flacher als sein Vorgänger. In der M-Version besitzt die aktive Fläche eine Größe von 217 x 137 mm und eine Touch-Fläche mit einer Größe von 190 x 130 mm. Auf einer Seite des Grafiktabletts befinden sich vier frei belegbare Express-Keys, von denen der obere standardmäßig dazu da ist, um die Touch-Funktion auszuschalten, da die Fläche so empfindlich ist, dass schon ein Blatt Papier genügt, damit sie reagiert. Im Dienstprogramm lassen sich für diese Keys aber auch andere Befehlszuweisungen wie Rechtsklick, „Zurück“ oder auch „Desktop anzeigen“ vornehmen. Natürlich können die Express-Keys für Linkshänder auch nach rechts gedreht werden. Durch die Statusleuchte am Grafiktablett weiß der Nutzer immer, ob derzeit der Stift oder aber die Touch-Oberfläche aktiviert ist. Dies gibt sie in vier Helligkeiten und zwei Farben an, so dass ein Verzweifeln vor dem Rechner ausgeschlossen ist.

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Auch der Stift hat sich in der neuen Version verändert. Er ist schwerer und weist Kanten auf, so dass er nicht mehr wegrollen kann. Er ist mit seinen 133 Punkten pro Sekunde und 2.540 dpi gut für zeichnerische Ambitionen geeignet und übertrumpft die Touch-Funktion hinsichtlich Präzision und Geschwindigkeit ganz eindeutig, auch wenn der Bedienkomfort per Touch in anderen Anwendungen besser ist. In den Systemeinstellungen lassen sich auch für den Stift verschiedene Einstellungen vornehmen. Man kann sowohl die Empfindlichkeit der Spitze als auch die des Radierers einstellen oder wie die beiden Knöpfe belegt werden sollen, die sich am Stift befinden. Auch lassen sich Zeigergeschwindigkeit oder –beschleunigung einstellen. Die Touch-Funktion ist automatisch ausgeschaltet, wenn man sich der Fläche mit der Stiftspitze nähert. Die Statusleuchte leuchtet dann in einem warmen Rot. Somit muss man den Stift nicht mehr, wie bei vielen anderen Grafiktabletts, umständlich zur Seite legen, um die Maus benutzen zu können. Neben dem Aussehen und den Einstellungen ist das pixelgenaue Bewegen des Cursors ein weiterer Pluspunkt, so dass sich auch kleinere Photoshop-Arbeiten präzise erledigen lassen. Leider sind die Wacom-Stifte untereinander nicht kompatibel, was jedoch nicht gegen eine möglichen Kauf sprechen sollte. Wer sich jedoch nur für den Stift interessiert, sollte lieber zu einem Wacom-Tablett ohne Touch-Bedienung greifen.
Wie sich das Bamboo Fun Pen and Touch von den anderen Modellen der Bamboo-Reihe unterscheidet, kann man auf dieser Grafiktablett Vergleich-Seite finden.

 

Das Bamboo kann ohne Akkus genutzt werden und bietet neben einer größeren Touch-Oberfläche mehr Gesten als seine Vorgänger. Noch dazu nimmt die kleinere Variante weniger Platz auf dem Schreibtisch ein. Wer an einem Kauf interessiert ist, sollte diesen jedoch im Internet und nicht im Laden durchführen, da der potentielle Nutzer mit enormen Preisunterschieden rechnen muss.

Bei Amazon kostet das Bamboo Fun Pen and Touch (Medium) 169,50€.

Preisalarm: Kanvus Artist 127 – nur noch 120,93€

Posted by admin December - 29 - 2009 - Tuesday 1 COMMENT

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Kaum im Sortiment, fallen auch schon die Preise:

Das Kanvus Artist 127 kostet bei Amazon.com nur noch 120,93€ (UVP 139€) anstatt wie vorher 136,72€ – immerhin eine Ersparnis von knapp 16 Euro. Leider gibt es bis jetzt noch keine Test zu Kanvus Grafiktabletts. Im neuen Jahr wird das Kanvus aber ganz oben auf der Liste der noch zu testenden Grafiktabletts stehen.

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Posted by admin December - 21 - 2009 - Monday ADD COMMENTS

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