Wacom hat seit kurzer Zeit einen eigenen analogen und gleichzeitig digitalen Zeichenstift auf dem Markt. Viele Neueinsteiger im Grafiktablett-Bereich die auf Papier gut zeichnen können, verzweifeln in den ersten Stunden mit einem Grafiktablett. Bei der Arbeit mit einem Grafiktablett (Wacom Cintiq sowie Hanvon Sentip ausgenommen) sieht man nämlich in der Regel nicht sein selbst gezeichnetes. Ist man nur das Zeichnen auf Papier gewohnt, verunsichert dies einen ungemein. Zusätzlich ist die Oberfläche eines Tabletts hart und hat wenig mit der eines Stück Papiers gemeinsam.
Abhilfe kann da Wacom Inkling schaffen. Mit dem speziellen Stift lassen sich Skizzen und Zeichnungen auf Papier (oder jeder anderen beliebigen Oberfläche) anfertigen und im Anschluss bequem per Kabel digitalisiert in Grafikprogramme importieren und dort weiter arbeiten. Das Wacom Produktvideo zeigt den Inkling im Einsatz:
Ein Test wird in den nächsten Wochen an dieser Stelle folgen. Preislich liegt der Wacom Inkling bei etwa 160€.




